• Daniela Spannagel

Lektionen

Erster (inzwischen zweiter) Tag Lockdown im November 2020. Ein Grund zur Rückbesinnung und eine Bilanz der letzten zehn Monate zu ziehen:

Was habe ich in den vergangen zehn Monaten rund um das Thema Corona bzw. dadurch angeregt gelernt?

Eine Menge. Mir raucht jeden Tag neu der Kopf.

Über diese vielen wertvollen neuen Informationen bin ich sehr dankbar. Ich hätte sie ohne Corona und die politische Situation mit den m.E. nach unverhältnismäßigen Maßnahmen, der geschürten Angst und Hysterie seitens der Politik und der Mainstreammedien nie erlangt. So gesehen DANKE. Wo Schatten ist, ist auch Licht!

Was habe ich gelernt?

1. Ich habe unendlich viele neue Leute getroffen. Die meisten davon nur virtuell. Ich habe Kenntnis erlangt über Journalisten, alternative Medien, Podcasts, Interviews und Videos, die alle höchst interessant und aufschlussreich sind.

2. Ich habe gelernt, komplett auf Tageschau, heute und die anderen Nachrichtenformate zu verzichten. Denn mich jedes mal über die tendenziöse Berichterstattung aufzuregen, ist es nicht wert. Keiner von uns schaltet den Fernseher mehr ein. Seit vielen Monaten nicht.

3. Ich habe Ärzte und Wissenschaftler gehört, die ich sonst nicht ‚getroffen’ hätte. Ich habe Filme über das Impfen gesehen, über die toxischen Auswirkungen von Fleischkonsum und umgekehrt gesehen, wie schnell eine pflanzliche Ernährung kranken Menschen zu einer besseren Konstitution verhilft.

4. Ich habe Kenntnis erlangt über eine Reihe von Heilmethoden, die die Schulmedizin nicht lehrt, vielleicht nicht einmal kennt. Die ich sofort anwenden wollte, würde ich oder jemand aus meiner Familie dies wegen einer schlimmen Krankheit benötigen.

5. Ich habe gelernt, dass Kinder die Leidtragenden innerhalb dieses Wandels sind. Sie werden traumatisiert und anstatt sie und die Jugendlichen aus der Schusslinie zu nehmen, werden sie immer uns wieder als ‚ DIE GEFAHR’ präsentiert und leider auch instrumentalisiert.

6. Ich habe eine Menge interessanter Juristen, Anwälte und Richter gehört, die sich zu der politischen Verfassung der BRD geäußert haben.

7. Ich habe naturheilkundliche Medikamente und Wirkstoffe kennen gelernt, die viel bewirken. Keiner von uns war übrigens u.a. deswegen in der Zeit krank. Wir haben beherzigt, was der normale Menschenverstand und unsere Großeltern uns eh empfohlen hätten: geh raus in die Natur, beweg dich, mach Sport, lauf um den See, genieße die Sonnenstrahlen und verbinde dich mit der Natur. Sehr naheliegend, aber gerade in Großstädten nicht selbstverständlich.

8. Ich habe das Thema Enneagramm vertieft und ich habe einen profunden Einblick in das Thema Physiognomic dank zweier intensiver Wochenenden bei Karin zur Steege erhalten. Später habe ich mein Wissen weiter durch online Kurse und Bücher ausgebaut. Und angewandt.

9. Ich habe gelernt, dass viele interessante Menschen ursprünglich aus Baden Württemberg kommen, ebenso aus Österreich und aus der Schweiz. Zufall..... ?

10. Ich habe gelernt, dass nichts zufällig passiert. Dass es für was auch immer in der Welt viel sorgfältige Vorbereitung gab. Das beinhaltet auch den Umgang mit einer Pandemie. Das Urvertrauen in unsere Regierungsform ist erschüttert. Ihr merkt, wir kommen zu den schwer verdaulichen Brocken, die auch zu dem Lern-Prozess gehören.

11. Ich habe gelernt, oder sagen wir mir wieder und wieder bewusst machen müssen, dass Angst die Menschen obrigkeitshörig macht. Robert Kennedy jr. zitiert in einer Botschaft den ehemaligen amerikanischen Präsidenten Roosevelt, der gesagt habe, „The only fear we have to fear is fear itself“ (Die einzige Angst, die wir zu befürchten haben, ist die Angst an sich). Göbbels hingegen habe empfohlen, egal in welcher Regierungsform sich ein Volk befinde, treibe es in die Angst und die Menschen sind federleicht manipulierbar. Schicke viel Propaganda hinterher, um sie dann dauerhaft in Angst zu halten. Et voilá....

12. Ich habe auch gelernt, dass die meisten Menschen schlucken was ihnen vorgesetzt wird, nicht hinterfragen und einstimmen in den Chor derer, die die Maßnahmenkritiker verteufeln und diffamieren.

13. Ich habe gelernt, dass Corona spaltet. Es formieren sich neue Freundschaften entlang der Haltungen. Menschen um mich zu haben, die so denken und fühlen wie ich, ist ein wunderbar verbindendes Gefühl ist. Dafür bin ich sehr dankbar! Mit anderen steht eine enge Beziehung auf Pause. Das müssen Freundschaften aushalten.

14. Denn ich habe gelernt, dass ich keine Missionarin bin. Wer nicht will oder nicht bereit ist, bleibt da wo er ist. Bis die Zeit kommt….

15. Und ich habe gelernt, dass Gelassenheit das Gebot der Stunde ist. Und immer die Freiheit im Herzen zu behalten!



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